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Der Standort

- Rosen lieben die Sonne – und sind darum auch am besten an einem warmen und sonnigen, lieber noch vollsonnigen Platz untergebracht. Manche Sorten begnügen sich mit einem Minimum von funf Sonnenstunden an einem halbschattigen Platz. Standorte, an denen sich die Hitze staut beispielsweise an Südwänden oder überdachten Terrassen, sind jedoch extrem ungünstig: Sie begünstigen den Befall mit Echtem Mehltau und Spinnmilben. Ebenfalls problematisch wird’s fur Rosen, wenn sie nicht ausreichend Sonne bekommen oder zu dicht gepflanzt sind, was eine unzureichende Luftzirkulation im Beet bedeutet und eine schlechte Abtrocknung der Blätter nach sich zieht: Die Gefahr von Pilzerkrankungen wie beispielsweise Sternrußtau und Rosenrost steigt und macht die ganze Pflanzenpracht in kürzester Zeit zunichte. Um das zu verhindern, achten Sie bitte auf ausreichende Pflanzabstände, auch die Nähe zu großen Gehölzen sollte ausreichend groß sein, um einen Wettkampf um Wasser und Nährstoffe zu verhindern, bei dem Ihre Rosen sicherlich den Kürzeren ziehen würden. Gut fur Ihre neuen Rosen ist es, wenn sie in unverbrauchten Boden eingepflanzt werden. Der Boden sollte ein gut durchlüfteter und tiefgrundig gelockerter sein. Ideal ist ein Gemisch aus Lehm, Humus und Sand. Viel wichtiger noch als die Zusammensetzung sind allerdings die vorhandenen Nährstoffe denn eine Rose kann auch eher schwere Boden recht gut vertragen, solange die Nährstoffversorgung gewährleistet ist. Wenn Sie vorhaben, Rosen an einen Standort zu pflanzen, wo vorher bereits welche gestanden haben, empfehlen wir Ihnen dringend, den Boden punktuell auszutauschen: Heben Sie einfach ein Pflanzloch von zwei Spatenstichen Tiefe aus, und füllen Sie neue unverbrauchte humusreiche Erde ein.

Quelle : http://www.rosen-goenewein.de

Der Standort der Rosen

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