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Düngen

Das Düngen von Rosen

Quelle : http://www.rosen-goenewein.de

Erste Düngung: Empfehlen wir die Frühjahrszeit zwischen März und April nach dem Rosenrückschnitt und dem Reinigen des Bodens. Etwa Mitte bis Ende Juni sollte nachgedüngt werden. Fur eine gute Ausreifung der Pflanzen sollten Sie nach Mitte Juli jedoch keinen Volldunger mehr verwenden. Um frostempfindliche Pflanzen fur die Wintermonate widerstandsfähiger zu machen, ist es ratsam, Ende August bis Mitte September einen Kalidünger, beispielsweise Patentkali, auszubringen.Ausgewogene Düngung:Bringt alle relevanten Nährstoffe in einem bestimmten Verhältnis, was sich auch auf die Widerstandsfähigkeit Ihrer Rosenpflanzen positiv auswirkt. Dungung frisch gepflanzter Rosen • Bitte geben Sie keinen Volldünger, beispielsweise Blaukorn, mit ins Pflanzloch: Er schadet der Pflanze beim Anwachsen mehr als er hilft. • Stattdessen können Sie die Pflanzerde mit gut abgelagertem Kompost oder Mist anreichern, der mindestens 2 bis 3 Jahre alt sein sollte. Mehr als ein Drittel sollte dieser organische Dungeanteil allerdings nicht ubersteigen. • Die erste mäßige Düngung der frisch gepflanzten Rosen können Sie dann fur das Frühjahr nach dem Austrieb vormerken.Ein Beispiel aus der Praxis: Sind Ihre Pflanzen zu übermaßig mit Stickstoff versorgt, werden sie häufig anfälliger fur den Befall von Blattläusen oder Echtem Mehltau. Dies hängt damit zusammen, dass sich in dieser Bodenkonstellation eher weichere Triebe sowie nachgiebigeres Blattgewebe bilden. Läuse haben ein leichtes Spiel, weil sie hier einfacher an den Blättern saugen konnen und Pilze sich schneller festsetzen, Achten Sie genau auf die Düngeempfehlung des jeweiligen Herstellers und handeln Sie bitte nicht nach dem Motto „Viel hilft viel“!Einsatz vom Kompost oder auch Pferdemist:Die Wirkung auf das Leben im Boden ist sehr positiv. Darum sollten Sie diese Beigaben je nach Bodenzusammensetzung unbedingt bei der Nahrstoffversorgung Ihres Rosengartens berucksichtigen. Unschlagbarer Vorteil dieser natürlichen Düngstoffe ist die Aktivierung des Bodenlebens, weil die Mikroorganismen dadurch sozusagen richtig etwas zum Fressen haben. Gleichzeitig erhöht sich die organische Masse des Bodens und verbessert dadurch die Bodenstruktur: Der derart gut versorgter Boden kann Nahrstoffe und Wasser wieder besser speichern. Wem diese einzelnen Komponenten nicht zur Verfügung stehen, kann im Handel auch einen speziellen Boden-Aktivator beziehen, der zweimal im Jahr gemeinsam mit dem Dünger ausgebracht wird.Wachstum:Für ein gesundes Wachstum benötigen Rosen eine angemessene Menge an Dünger und Nährstoffen. Da im Handel zum Teil höchst unterschiedliche Dünger erhältlich sind, fällt die Auswahl des geeigneten Präparats oft schwer. Unsere Empfehlung: Verwenden Sie spezielle Rosendünger, da sie an die Bedürfnisse der Rosen angepasst sind und die Hauptbestandteile Stickstoff (N), Phosphor ( P) und Kalium (K) sowie Magnesium (MG) und Spurenelemente enthalten. Ob Sie reine Naturdünger oder Mineraldünger verwenden, liegt dabei ganz bei Ihnen, da eine Rosenpflanze nicht unterscheidet, wie die Nährstoffe hergestellt wurden, sondern nur erkennt, ob sie vorhanden sind. Viel wichtiger ist es, dass Sie auf die richtige Dosierung achten, die sich zwischen den Herstellern zum Teil ganz erheblich unterscheidet.

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